Pinienrindenextrakt: Seekiefer, Pinus pinaster atlantica, OPC und 100:1 erklärt

Stand: Oktober 2026 · Ein Ratgeber der Tostoron-Redaktion

Pinienrindenextrakt kommt nicht von der Pinie. Er kommt aus der Rinde der Seekiefer: eines Baums, der an der Atlantikküste im Sand steht und eine Borke trägt, dick wie ein Panzer. Auf der Dose begegnen dir dazu Angaben wie 100:1, „95 % Proanthocyanidine“, OPC oder „aus Pinus pinaster atlantica“.

Macher wissen, was sie in der Hand halten. Hier bekommst du das Wissen dazu: woher Pinienrindenextrakt kommt, wie er entsteht, was in ihm steckt und wie du jede Zahl auf dem Etikett in Sekunden nachrechnest.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Pinienrindenextrakt ist ein Trockenextrakt aus der Rinde der Seekiefer (Pinus pinaster), auch Strandkiefer genannt. Die Pinie (Pinus pinea) ist der Baum der Pinienkerne.
  • „Atlantica“ steht für die atlantische Form der Seekiefer. Sie wächst in Portugal, Galicien und in den Landes, dem größten angelegten Wald Europas.
  • Der Extrakt ist reich an Procyanidinen, Pflanzenstoffen aus Catechin-Bausteinen. Bekannt ist die Gruppe unter dem Kürzel OPC.
  • 100:1 heißt: 100 g getrocknete Rinde für 1 g Extrakt. 120 mg Extrakt entsprechen also rechnerisch 12.000 mg Rinde.
  • „95 % Proanthocyanidine“ ist eine Standardisierung: 95 von 100 Teilen des Extrakts sind Proanthocyanidine.

Was ist Pinienrindenextrakt?

Pinienrindenextrakt ist ein konzentrierter Auszug aus der Rinde der Seekiefer (Pinus pinaster), getrocknet zu einem feinen Pulver. Auf Etiketten heißt er auch Kiefernrindenextrakt, Seekiefernrindenextrakt oder englisch „pine bark extract“. Meist steckt dahinter derselbe Rohstoff: die Rinde von Pinus pinaster. Es gibt auch Extrakte aus anderen Kiefernarten. Welche Kiefer drinsteckt, verrät dir der botanische Name auf dem Etikett.

Ein Fachreview von 2020 bringt es auf den Punkt: Phenolische Extrakte aus Kiefernrinde werden vor allem aus der Rinde von Pinus pinaster gewonnen und sind in der Regel reich an Procyanidinen. Genau diese Stoffgruppe steckt hinter dem Kürzel OPC.

Pinie oder Seekiefer? Der Name erklärt

„Pinienrinde“ ist der eingebürgerte Name. Botanisch sind es zwei verschiedene Kiefern:

Merkmal Pinie Seekiefer
Botanischer Name Pinus pinea Pinus pinaster
Weitere Namen Schirmkiefer, Italienische Steinkiefer Strandkiefer, Meerkiefer
Erkennungszeichen schirmförmige, oben flache Krone sehr dicke, tief gefurchte Borke
Bekannt für Pinienkerne Holz und Rinde, Rohstoff für Pinienrindenextrakt

Die Seekiefer im Steckbrief: Pinus pinaster

Die Seekiefer ist ein Baum des westlichen Mittelmeerraums und der Atlantikküste. Sie wächst vom Meeresspiegel an der französischen Küste bis auf über 2.000 Meter im marokkanischen Atlas.

Merkmal Seekiefer (Pinus pinaster)
Familie Kieferngewächse (Pinaceae)
Höhe bis 40 m
Nadeln meist zu zweit, 12–25 cm lang
Zapfen meist 9–18 cm lang
Borke sehr dick, schuppig bis plattig, tief gefurcht, rotbraun, schwärzlich und beige gemustert
Verbreitung Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Malta, Nordwestafrika

Quelle: Gymnosperm Database (Pinus pinaster, Pinus pinea).

Die Rinde: der Panzer der Seekiefer

Ihr Markenzeichen trägt die Seekiefer außen. Die Borke ist sehr dick, tief gefurcht und in Platten gegliedert. Botaniker zählen sie zu den Anpassungen des Baums an Feuer. Ein Baum, der Flammen aushält, macht keine halben Sachen.

Genau diese Rinde ist der Rohstoff für den Extrakt. Sie macht rund 10 bis 20 % des Stammes aus und fällt in der Holzwirtschaft in großen Mengen an.

Pinus pinaster atlantica: die Seekiefer der Atlantikküste

Auf Etiketten liest du auch „aus Pinus pinaster atlantica“. So liest du den Namen: Pinus ist die Gattung Kiefer, pinaster die Art Seekiefer, atlantica die Unterart. Zusammen heißt das: die Seekiefer in ihrer atlantischen Form.

Diese Form wächst in Portugal, wo sie meist auf Standorten bis 600 Meter steht, im Nordwesten Spaniens (Galicien) und in den Landes in Südwestfrankreich. Ihr Zuhause ist die Atlantikküste mit ihrem milden, feuchten Seeklima.

Die Landes: Europas größter angelegter Wald

Das bekannteste Revier der atlantischen Seekiefer liegt südlich von Bordeaux: die Landes de Gascogne. Wo heute Kiefern bis zum Horizont stehen, lag einst eine weite, karge Heide. Schafhirten zogen dort auf Stelzen über das Land.

Ab 1789 wurden Seekiefern gepflanzt, um Land zurückzugewinnen: Wanderdünen bedrohten das Ackerland. Ein Gesetz vom 19. Juni 1857 unter Napoleon III. brachte dann die große Aufforstung. Heute bedeckt der Wald der Landes über 800.000 Hektar und gilt als größter von Menschen angelegter Wald Europas. Ein Wald, gepflanzt gegen Sand und Wind.

Vom Baum zum Pulver: So entsteht Pinienrindenextrakt

Aus Rinde wird Extrakt nach dem Prinzip, das für pflanzliche Trockenextrakte typisch ist:

  1. Rinde gewinnen: Sie fällt bei der Verarbeitung der Stämme in der Holzwirtschaft an.
  2. Trocknen und zerkleinern: Die Rinde wird getrocknet und gemahlen.
  3. Ausziehen: Die gemahlene Rinde wird mit Wasser, Ethanol oder einer Mischung aus beidem ausgezogen.
  4. Einengen und trocknen: Das Auszugsmittel wird entfernt. Zurück bleibt ein konzentrierter Trockenextrakt, ein feines Pulver.
  5. Prüfen: Im Labor wird der Gehalt der prägenden Stoffgruppe bestimmt, etwa der Anteil an Proanthocyanidinen.

Was steckt in Pinienrindenextrakt? OPC, Procyanidine und Phenolsäuren

Pinienrindenextrakt ist ein Vielstoffgemisch, und die Procyanidine geben den Ton an. Eine Analyse beschreibt den wässrigen Extrakt aus der Rinde von Pinus pinaster als reich an Polyphenolen: vor allem Procyanidine aus Catechin- und Epicatechin-Bausteinen mit unterschiedlich langen Ketten, dazu Phenolsäuren und Taxifolin.

Inhaltsstoffgruppe Beispiele Kurz erklärt
Procyanidine (OPC) Ketten aus Catechin und Epicatechin prägende Gruppe des Extrakts
Flavan-3-ole Catechin, Epicatechin Bausteine der Procyanidine, Catechin auch einzeln nachgewiesen
Phenolsäuren Gallussäure, Ferulasäure, Kaffeesäure, p-Hydroxybenzoesäure kleinere phenolische Pflanzenstoffe
Taxifolin auch Dihydroquercetin genannt ein Flavanonol

Quellen: de Almeida et al. 2016, Vieito et al. 2019.

OPC, Proanthocyanidine, Procyanidine: drei Begriffe, eine Familie

  • Proanthocyanidine sind Ketten aus Flavan-3-ol-Bausteinen wie Catechin und Epicatechin. Sie bilden die häufigste Gruppe der Gerbstoffe (kondensierte Tannine).
  • Procyanidine sind die Proanthocyanidine aus Catechin und Epicatechin. Im Extrakt aus Seekiefernrinde sind sie die prägende Gruppe.
  • OPC steht für oligomere Proanthocyanidine, oft auch oligomere Procyanidine. Oligomer heißt: aus wenigen Bausteinen aufgebaut, nach gängiger Einteilung aus zwei bis zehn. Längere Ketten heißen Polymere.

Auf Etiketten liest du je nach Hersteller „Proanthocyanidine“, „Procyanidine“ oder „OPC“. Alle drei Begriffe stammen aus derselben Stoff-Familie.

Etikett lesen: 100:1, „entspricht … mg“ und 95 % Proanthocyanidine

Auf der Dose stehen meist Extraktmenge, Verhältnis und Prozentangabe, dazu oft die Herkunft. So liest du jede Angabe.

Was heißt 100:1?

100:1 ist das Droge-Extrakt-Verhältnis, kurz DEV. „Droge“ ist der Fachbegriff für den getrockneten Pflanzenteil, hier also die getrocknete Rinde der Seekiefer. Mit Rauschmitteln hat das nichts zu tun. 100:1 heißt: Für 1 Teil Extrakt wurden 100 Teile Rinde eingesetzt, also 100 g Rinde für 1 g Extrakt. Aus viel Rinde wird wenig, konzentrierter Extrakt.

Zum Vergleich: Viele pflanzliche Trockenextrakte liegen zwischen 5:1 und 10:1. Pinienrindenextrakt mit 100:1 liegt weit darüber: hundert Teile Rinde für jedes Teil Extrakt.

„Entspricht … mg“: So rechnest du das Rindenäquivalent aus

Klingt nach Mathe, ist aber in zehn Sekunden erledigt. Aus Extraktmenge und Verhältnis ergibt sich das Rindenäquivalent: die Menge getrockneter Rinde, die rechnerisch hinter deiner Tagesportion steht. Auf Etiketten findest du es als „entspricht X mg Pinienrinde“. Die Formel: Extraktmenge × Verhältnis = Rindenäquivalent.

Extrakt pro Tagesportion Verhältnis entspricht getrockneter Rinde
90 mg 100:1 9.000 mg
120 mg 100:1 12.000 mg
240 mg 100:1 24.000 mg

Das klappt auch rückwärts: Steht auf der Packung „150 mg Extrakt entsprechen 15.000 mg Rinde“, teilst du 15.000 durch 150 und kommst auf 100:1.

Auf vielen Etiketten liest du „hochdosiert“. Welche Mengen dahinterstehen, zeigen dir drei Angaben: Extraktmenge pro Tagesportion, Extraktverhältnis und das rechnerische Rindenäquivalent.

„Enthält 95 % Proanthocyanidine“: So liest du die Standardisierung

Standardisiert heißt: Der Extrakt hat einen festgelegten Gehalt an einer bestimmten Stoffgruppe, bestimmt im Labor. „Enthält 95 % Proanthocyanidine“ heißt: 95 von 100 Teilen des Extrakts sind Proanthocyanidine. Die Formel: Extraktmenge × Prozentwert = Menge der Stoffgruppe.

Rechenbeispiel: 120 mg Pinienrindenextrakt 100:1 mit 95 % Proanthocyanidinen. Rechnerisch wurden 12.000 mg Rinde für diese Tagesportion eingesetzt, und im Extrakt stecken 114 mg Proanthocyanidine (120 × 0,95). Zwei Angaben, zwei Rechnungen, fertig.

„Aus Pinus pinaster atlantica“: Rohstoff und Herkunft auf einen Blick

Diese Angabe nennt dir den Rohstoff genau: die Seekiefer in ihrer atlantischen Form, zu Hause an der Atlantikküste zwischen Portugal und den Landes. Du weißt also, welcher Baum hinter deinem Extrakt steht.

Pinienrindenextrakt: Kapseln oder Pulver?

Zwei Formen, deine Wahl:

Merkmal Kapseln Pulver
Portion fest portioniert, Kapsel für Kapsel selbst abmessen, Mengen im Milligrammbereich
Verzehr mit Flüssigkeit schlucken in Wasser oder ein Getränk einrühren
Geschmack geschmacksneutral Eigengeschmack
Darauf achten Extraktmenge pro Tagesportion, Kapselzahl, Kapselhülle Menge pro Messlöffel, trocken und gut verschlossen lagern

Beim Pulver geht es um kleine Mengen: 120 mg sind ein Bruchteil eines Teelöffels. Ein Mini-Messlöffel oder eine Feinwaage macht das Abmessen genau.

Pinienrindenextrakt in Kombination: L-Arginin, Maca und mehr

Pinienrindenextrakt steht selten allein auf dem Etikett. Typische Partner sind L-Arginin und L-Citrullin, Maca, Tribulus oder Cordyceps. Der Vorteil ist praktisch: eine Dose statt mehrerer, eine Verzehrempfehlung, alle Mengen auf einem Etikett.

Wie Kombiprodukte mit L-Arginin, Pinienrindenextrakt und Maca aufgebaut sind, erklärt unser Ratgeber L-Arginin und Maca. Den Unterschied der beiden Aminosäuren zeigt der Ratgeber Arginin und Citrullin, alles zur Knolle aus den Anden der Ratgeber zur Maca-Wurzel. Was hinter Tribulus und Cordyceps steckt, liest du in unseren Ratgebern Tribulus terrestris und Cordyceps.

Pinienrindenextrakt kaufen: deine Qualitäts-Checkliste

Egal wo du kaufst, online oder im Laden: Qualität versteckt sich nicht, sie steht auf dem Etikett. Darauf schaust du:

  • Rohstoff: Pinus pinaster, die Seekiefer, im Zutatenverzeichnis. Steht „atlantica“ dabei, kennst du auch die Herkunft: die Atlantikküste.
  • Extraktmenge pro Tagesportion: Milligramm Pinienrindenextrakt in der empfohlenen Tagesmenge und die Kapselzahl dafür.
  • Extraktverhältnis und Rindenäquivalent: Mit dem Verhältnis rechnest du in Sekunden selbst nach, wie viel Rinde für deine Tagesportion eingesetzt wurde.
  • Gehalt an Proanthocyanidinen: die Prozentangabe zum Extrakt. Damit rechnest du die Milligramm der Stoffgruppe aus.
  • Laborgeprüfte Qualität: Gute Hersteller lassen ihre Ware im Labor analysieren, zum Beispiel auf Reinheit und mikrobiologische Qualität. Die Ergebnisse fasst ein Analysezertifikat (CoA) zusammen.
  • Herstellung in Deutschland: Für viele ist „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Etikett oder Hersteller zeigen dir, wo produziert wurde.
  • Transparentes Etikett: alle Zutaten klar angegeben, inklusive Kapselhülle, dazu die Verzehrempfehlung mit Tagesmenge.

Pinienrindenextrakt: wann einnehmen und wie viel?

Wann und wie viel? Die Antwort steht auf deiner Dose. Die Verzehrempfehlung nennt Tagesmenge, Kapselzahl und oft auch den Zeitpunkt, etwa zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit, teils aufgeteilt auf zwei Zeitpunkte. Auch morgens oder abends regelt die Herstellerangabe. Steckt Pinienrindenextrakt in einem Kombiprodukt, gilt die Verzehrempfehlung für das ganze Produkt.

Gut zu wissen: Die angegebene Tagesmenge nicht überschreiten. Für Schwangere, Stillende und Kinder sind solche Produkte nicht gedacht. Wenn du Medikamente nimmst oder Vorerkrankungen hast, sprich vorher kurz mit deinem Arzt oder deiner Apotheke.

FAQ zu Pinienrindenextrakt

Kommt Pinienrindenextrakt von der Pinie?

Nein. Der Name ist eingebürgert, der Rohstoff ist die Rinde der Seekiefer (Pinus pinaster), auch Strandkiefer genannt. Die Pinie (Pinus pinea) ist die Schirmkiefer, von der die Pinienkerne stammen.

Ist Kiefernrindenextrakt dasselbe wie Pinienrindenextrakt?

Meist ja. Beide Namen bezeichnen in der Regel den Extrakt aus der Rinde von Pinus pinaster. Welche Kiefer genau drinsteckt, zeigt dir der botanische Name im Zutatenverzeichnis.

Was bedeutet Pinus pinaster atlantica?

Das ist die Seekiefer in ihrer atlantischen Form: Gattung Pinus (Kiefer), Art pinaster (Seekiefer), Unterart atlantica. Sie wächst an der Atlantikküste in Portugal, Galicien und in den Landes.

Was ist der Unterschied zwischen OPC und Pinienrindenextrakt?

Pinienrindenextrakt ist der ganze Extrakt aus der Seekiefernrinde. OPC, die oligomeren Proanthocyanidine, sind die prägende Stoffgruppe darin. Wie hoch ihr Anteil ist, zeigt die Prozentangabe auf dem Etikett.

Was bedeutet 100:1 bei Pinienrindenextrakt?

Für 1 g Extrakt wurden 100 g getrocknete Rinde eingesetzt. 90 mg Extrakt entsprechen also rechnerisch 9.000 mg Rinde, 120 mg entsprechen 12.000 mg.

Kann man L-Arginin und Pinienrindenextrakt zusammen einnehmen?

Für Produkte, die beide Stoffe kombinieren, gilt die Verzehrempfehlung auf dem Etikett. Nimmst du getrennte Produkte, rechne die Mengen zusammen und halte bei jedem Produkt die angegebene Tagesmenge ein. Mehr zur Kombination liest du in unserem Ratgeber L-Arginin und Maca.

Ist Pinienrindenextrakt vegan?

Der Extrakt selbst stammt aus Baumrinde. Bei Kapseln entscheidet die Hülle: HPMC ist pflanzlich, Gelatine tierisch. Das Zutatenverzeichnis oder eine Vegan-Kennzeichnung gibt dir die Antwort.

Fazit: Vom Atlantik bis aufs Etikett

Pinienrindenextrakt kommt aus der Rinde der Seekiefer, nicht von der Pinie. Ihre atlantische Form, Pinus pinaster atlantica, wächst von Portugal bis in die Landes, den größten angelegten Wald Europas. Aus ihrer dicken Borke entsteht ein konzentrierter Extrakt, reich an Procyanidinen, bekannt als OPC. Auf dem Etikett liest du jetzt jede Zahl: Extraktmenge mal 100 ergibt das Rindenäquivalent, Extraktmenge mal Prozentwert die Milligramm Proanthocyanidine. Wer das lesen kann, entscheidet selbst. Genau so arbeiten Macher.

Quellen

  1. Earle C. J. (Hrsg.): The Gymnosperm Database, Einträge Pinus pinaster und Pinus pinea (Botanik, Verbreitung, Borke, Landes). conifers.org
  2. Forest Research (UK): Tree Species Database, Maritime pine (Pinus pinaster), Verbreitung von subsp. atlantica. forestresearch.gov.uk
  3. Ministère de la Culture: Félix Arnaudin et la Grande-Lande (Landes de Gascogne, Gesetz vom 19. Juni 1857). culture.gouv.fr
  4. Vieito C. S., Pires P., Fernandes E., Vaz Velho M., Millenium 2019, 2(8):79–87, DOI 10.29352/mill0208.07.00197 (chemische Charakterisierung der Rinde von Pinus pinaster subsp. atlantica: Rindenanteil am Stamm, Extraktion mit Wasser und Ethanol, Inhaltsstoffe).
  5. de Almeida P. A. et al.: Development, Optimization and Validation of an HPLC-PDA Method for Quantification of Taxifolin in the Bark Extract of Pinus pinaster. J Braz Chem Soc 2016, 27(9), DOI 10.5935/0103-5053.20160044 (Zusammensetzung des Rindenextrakts).
  6. Dridi W., Bordenave N.: Pine Bark Phenolic Extracts, Current Uses, and Potential Food Applications: A Review. Curr Pharm Des 2020, 26(16):1866–1879, DOI 10.2174/1381612826666200212113903.
  7. University of Turku, Natural Chemistry Research Group: Proanthocyanidins (Definitionen). naturalchemistry.utu.fi
  8. DocCheck Flexikon: Droge-Extrakt-Verhältnis. flexikon.doccheck.com